Museum Barberini, Potsdam

„Das 1771/72 nach Plänen von Carl von Gontard und Georg Christian Unger erbaute Bürgerhaus nach Vorbild des Palazzo Barberini bestand vorerst nur aus dem Vorderhaus. Im 19. Jh. wurden
die beiden Seitenflügel hinzugefügt. Es erfolgte der Umbau des Vorderhauses zum Vereinshaus. Das Gebäude wurde im zweiten Weltkrieg bis auf den Mittelrisalit zerstört und anschließend abgetragen. Ziel des Neubaus des Palais Barberini ist es, dieses für Potsdam bedeutende Gebäude im Stadtraum wieder zu gewinnen“ (Auszug aus der Baubeschreibung/Erläuterungsbericht
von HSA, September 2013).

Der Wiederaufbau des Palais Barberini knüpft mit seinen Freiflächen an die vielbeachtete Potsdamer Gartenkultur an. Der zur Alten Fahrt ausgerichtete große Innenhof nimmt die Tradition der klassischen Gartenkunst mit ihren baulichen Ausstattungen und üppigen Pflanzungen wieder auf und interpretiert sie neu.


Landhausgarten Berlin

Ein Landhausgarten mit großzügigen Rasenflächen und Inseln aus Sträuchern unter alten Bäumen, umgeben von Rotbuchenhecken, ergänzt mit Staudenrabatten, Beet- und Wildstauden. Kletterrosen, Zufahrt und Immergrünen Rahmenpflanzungen. Architekten: Müller Reiman Architekten, Berlin


Pfarrgarten in Vorpommern

Die stark vernachlässigten Freiflächen eines Pfarrhauses in Mecklenburg-Vorpommern wurden grundlegend umgestaltet. Das unmittelbare Umfeld des Pfarrhauses mit Zuwegung, Platzfläche und Terrasse stand im besonderen Fokus. Wiederaufgebaute ortstypische Feldsteinmauern verbinden das Pfarrhaus mit den Freiflächen. Durch umfangreiche Fällungen und der Rodung von angesamten Gehölzen werden wichtige Sichtbezüge in die idyllische Landschaft wieder erlebbar.


Wohnsiedlung Altenhagener Weg, Hamburg

Neu- und Umgestaltung der Außenanlagen einer Mehrfamilienhausanlage aus den 1960er Jahren mit 156 Wohneinheiten, 6 Höfen, Terrassen- und Spielanlagen und Tiefgarage. Im Rahmen des alle zwei Jahre ausgelobten Deutschen Städtebaupreises wurde dieses Projekt mit dem Sonderpreis 2008 „Die Stadt der Nachkriegsmoderne“ ausgezeichnet. Architekten: Springer Architekten, Berlin.

Im Sommer 2015 wurde dieses Projekt als best practice-Beispiel in die vom bdla Berlin/Brandenburg initiierte Online-Ausstellung „Draußen: im Zentrum“ aufgenommen.


Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion

Rekonstruktion eines Friedhofes aus dem Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Dom-Areal der Hansestadt Havelberg. Pflanzung von 10.000 Stauden und bodendeckenden Gehölzen und friedhofstypischen, zumeist immergrünen Gehölzen. Ausstellungsplanung im Rahmen des Gärtnerischen Wettbewerbes der Friedhofsgärtner und der Steinmetze.

Zur Publikation in der Gartenpraxis 2015/4 hier klicken

Zum TV-Beitrag des rbb über das Projekt hier klicken


Dachgarten in Berlin Kreuzberg

Neugestaltung eines Dachgartens mit Blick auf die Spree. Einbau einer geschwungenen, die Pflanzung umfassende Sitzbank mit flächigen Pflanzungen aus Buchsbaum und Staudensalbei und Bonsai-Solitär-Kiefern. Weitere Ausstattungen wie Pflanzenbewässerung, Grill und Geräteschrank sowie Kletterhilfen für Rankpflanzen.

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Gutsanlage in der Uckermark

Umgestaltung eines Gutshofes mit Hainbuchen-Hecken, Rosenbeeten und neuer Wegeflächen.


Hausgarten, Berlin-Westend

Umgestaltung eines Hausgartens aus dem Jahr 1936 mit altem, dichtem Baumbestand mit wiederhergestellter Terrasse aus Wesersandstein, Boulespielfeld, Wegeflächen sowie Staudenpflanzungen.


Bundesgartenschau Schwerin

Konzeption und Planung eines Heckengartens im Südlichen Schlossgarten der Landeshauptstadt Schwerin im Rahmen der Bundesgartenschau. Mit über 50 verschiedenen Laub- und Nadelgehölzen wird das breite Spektrum an verwendbaren Heckengehölzen präsentiert. Der Heckengarten blieb über die Buga hinaus dem Schlossgarten erhalten.